Camino Crew

Der Camino endet nicht in Santiago. Zumindest nicht für mich.

Die Idee hinter dem Weg

Etwas vom Camino weitertragen.

Aus meinen Jahren auf verschiedenen Jakobswegen entstand die Idee zu Camino Crew. Erster Camino ist daraus als logische Konsequenz entstanden: als professionelle Seite meiner Arbeit rund um den Jakobsweg und gleichzeitig als ein Baustein, der dabei helfen soll, die Ideen und Projekte von Camino Crew Wirklichkeit werden zu lassen.

Camino Crew möchte etwas von dem weitertragen, was den Camino für mich besonders macht: Community, gelebte Toleranz und echtes Interesse am Menschen gegenüber.

Diesen Camino-Spirit möchte ich auch außerhalb des Jakobswegs weiterleben lassen.

Durch Geschichten und Begegnungen. Durch Vorträge und besondere Caminos. Durch Projekte, die Menschen einen Camino ermöglichen sollen, für die er vielleicht nicht selbstverständlich wäre. Und langfristig durch einen eigenen Ort am Jakobsweg.

Verbunden und klar getrennt

Zwei Seiten. Ein gemeinsamer Weg.

Erster Camino

Die professionelle Seite meiner Arbeit: persönliche, kostenpflichtige Camino-Vorbereitung, auch für Generationen-Caminos, und Unternehmensvorträge gegen Honorar.

Camino Crew

Die übergeordnete Idee und Mission: Community, Geschichten, Begegnungen und gemeinwohlorientierte Projekte. Dazu gehören auch Vorträge für Vereine, Kirchen sowie soziale und gemeinnützige Institutionen auf Spendenbasis.

Camino Crew steht dabei noch am Anfang.

Das Projekt ist nicht auf private Gewinnerzielung ausgerichtet. Einnahmen aus meinen kommerziellen Camino-Angeboten sollen dazu beitragen, die Projekte und die langfristige Vision von Camino Crew zu ermöglichen und weiterzuentwickeln.

Damit ist Erster Camino auch ein Teil des wirtschaftlichen Fundaments, auf dem Camino Crew wachsen kann.

Was daraus entstehen kann

Menschen. Begegnungen. Möglichkeiten.

Community und Geschichten

Erlebte und literarische Pilgergeschichten, Begegnungen und Raum für Menschen, die etwas vom Camino-Spirit weitertragen möchten.

Besondere Caminos

Gemeinwohlorientierte Projekte wie ein Camino ohne Barrieren für blinde oder sehbeeinträchtigte Menschen. Auch Camino-Stipendien sind eine Projektidee. Beides soll gemeinsam mit geeigneten Menschen und Partnern entwickelt werden.

Ein eigener Ort am Camino

Langfristig möchte ich selbst eine Pilgerherberge am Jakobsweg betreiben. Kein Hotel. Kein Camino-Themenpark. Eine Pilgerherberge.

Ein Ort für Gemeinschaft und Begegnung. Diese Vision ist noch kein ausgewählter Standort und kein fertiges Angebot.

Ein Stück mitgehen

Neugierig geworden?

Auf Camino Crew erfährst du mehr über die Geschichten, Projekte und die langfristige Vision.