Über mich

Hallo, ich bin Roberto.

Ich kenne diesen einen Moment vor dem ersten Schritt.

Heute liegen knapp 4.000 Kilometer auf verschiedenen Caminos hinter mir. Aber auch ich habe einmal mit denselben Fragen angefangen, die viele Menschen vor ihrem ersten Camino beschäftigen.

Roberto mit Rucksack auf einem Weg

Der Camino wurde Teil meines Lebens

Unterwegs statt perfekt geplant

Mein erster Jakobsweg war keine perfekt geplante Reise. Und rückblickend bin ich darüber verdammt froh. Denn auf dem Camino habe ich gelernt, dass sowieso vieles anders kommt, als man es sich am Schreibtisch ausmalt.

Es gibt fantastische Tage – aber eben auch Blasen, Regen, Fehlentscheidungen, zu schwere Rucksäcke und Tage, an denen man sich fragt: „Warum mache ich das hier eigentlich?“

Genau diese Mischung macht den Camino aus. Nicht Perfektion, sondern das wirkliche Unterwegssein.
Roberto bei Regen mit Kapuze und Rucksack
Roberto am Meer mit Rucksack

Knapp 4.000 Kilometer – und trotzdem ist jeder Camino anders

Es gibt nicht den einen richtigen Camino.

Im Laufe der Jahre war ich auf unterschiedlichen Routen unterwegs: immer wieder auf dem Camino Francés, aber auch auf ruhigeren Pfaden und zuletzt auf dem Camino Portugués.

Ich kenne die großen Pilgerorte genauso wie die unscheinbaren Momente dazwischen – den ersten Kaffee am Morgen, den verpassten gelben Pfeil oder das Herbergsbett, das sich abends wie ein 5-Sterne-Hotel anfühlt.

Eine gute Vorbereitung beginnt nicht mit „Du musst diesen Weg gehen“, sondern mit der Frage: „Was für einen Weg suchst du eigentlich?“
Kathedrale von Santiago de Compostela im Abendlicht

Warum Erster Camino?

Viele Menschen wissen unheimlich viel – und fühlen sich trotzdem nicht startklar.

Genau hier setzt „Erster Camino“ an: nicht als weiteres Info-Portal, sondern als persönliche Orientierung auf dem Weg von „Irgendwann“ zu „Ich mache es“.

Camino-Momente

Der Weg besteht nicht nur aus großen Zielen.

Oft bleiben gerade die unscheinbaren Bilder im Kopf: ein Pfeil an einer Mauer, eine Pause mit den Rucksäcken, ein „Buen Camino“ am Wegesrand. Genau diese Mischung aus Alltag und Besonderheit macht den Camino für mich aus.

Buen-Camino-Muschel als Graffiti
Pilgerrucksäcke bei einer Pause

Was du von mir erwarten kannst

Ehrliche Erfahrung statt großer Versprechen

Keine Verkaufsversprechen. Keine Standard-Antworten. Und ganz sicher keine Garantie, dass auf deinem Weg immer alles glattläuft.

Dafür bekommst du ehrliche Erfahrung, eine unabhängige Einschätzung und jemanden, der weiß, wie riesig manche Fragen vor dem Start wirken können.

Lass uns einfach sprechen →
Roberto am Kilometer Null